2015-02-06_13h13_37Vivaldi, nein damit ist nicht der 1678 in Venedig geborene Komponist gemeint, vielmehr ein neuer, innovativer Browser. Der Browser basiert auf dem Open-Source-Projekt Chromium und wurde vom Opera-Gründer John von Tetzchner  entwickelt.

Was macht den neuen Browser so gut? Vivaldi ist schnell, bietet viele Funktionen und lässt sich komplett an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

Momentan ist der Browser in der Tech Preview erhältlich. In dieser Version fehlen noch einige Funktionen, die in der finalen Version implementiert sein werden. Darunter zählt beispielsweise ein eigener, in den Browser integrierter Mail-Client.

Ein tolles Feature, Bilder können beim Browsen ausgeblendet werden. Dies ist ideal, wenn der Browser beispielsweise unterwegs auf dem Notebook ausgeführt wird. Um Datenvolumen und Zeit zu sparen, können die Bilder deaktiviert werden und der Browser holt sich die aufgerufene Website ohne Bilder.

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Vivaldi Browser mit Bilder und ohne Bilder

Über die Schnellstartleiste auf der linken Seite sind die Funktionen Lesezeichen, Mail, Kontakte, Downloads und Notizen schnell aufgerufen.

Mein Fazit

Ich bin sehr gespannt, was die kommenden Versionen bieten werden. Mich hat der Browser aber schon heute beeindruckt. Er ist schnell, klar aufgebaut und sieht dazu noch sehr gut aus. Besonders gut gefällt mir die Möglichkeit, Bilder beim Surfen zu deaktivieren. Das kommt mit ganz gelegen, wenn ich unterwegs über einen Surfstick im Internet unterwegs bin (das Deaktivieren der Bilder spart enorm am Datentransfer).


Vivaldi
ist die Installation auf dem Rechner in jedem Fall schon jetzt wert. Ganz gespannt bin ich schon auf den integrierten Mail-Client.

 

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