Bobaro – Entstehungsgeschichte

🌱 Wie Bobaro wirklich entstanden ist

Hinweis: Dieser Beitrag enthält Eigenwerbung für das von mir entwickelte System „Bobaro“.

Eine ehrliche Geschichte über Schreiben, Frust – und einen Neuanfang

Es beginnt selten mit einem großen Plan.

Bei mir war es eher so ein leises Unbehagen, das sich über Monate aufgebaut hat. Ich wollte bloggen – einfach schreiben, Ideen festhalten, Dinge teilen. Aber jedes Mal, wenn ich mein damaliges System öffnete, passierte etwas Seltsames: Die Energie für den eigentlichen Text verschwand irgendwo zwischen Plugin-Updates, Datenbankproblemen und der Frage, warum schon wieder irgendetwas nicht mehr funktioniert.

Vielleicht kennst du das Gefühl.

Du hast eine richtig gute Idee. Du öffnest deinen Editor. Und dann beginnt das: ein Update wartet, ein Plugin zickt, ein anderes ist veraltet. Und während du versuchst, das alles zu klären, wird deine Idee blasser. Der Moment ist weg.

Irgendwann habe ich mich gefragt: Warum fühlt sich Schreiben eigentlich an wie Wartung?


Drei Nachtschichten. Ein neues System.

Ich habe nicht lange überlegt. Stattdessen habe ich angefangen – mit einem leeren Ordner, ein paar Zeilen PHP und dem einzigen Ziel, ein System zu bauen, das mir einfach nicht im Weg steht.

Keine SQL-Datenbank. Keine Plugins. Kein Overhead.

Nach ein paar intensiven Nachtschichten war die erste Version fertig. Und das Beste: Es hat einfach funktioniert. Ich konnte schreiben, ohne vorher durch Technik zu waten.

Das war der Moment, in dem ich wusste – das ist es.

Bobaro speichert alles in einfachen JSON-Dateien. Kein Datenbankserver, keine versteckten Prozesse, keine unnötigen Abhängigkeiten.


Was Bobaro bewusst anders macht

Ich habe bei jeder Entscheidung gefragt: Braucht man das wirklich? Oder steht es nur im Weg?

Keine SQL-Datenbank – stattdessen einfache, lesbare JSON-Dateien. Du siehst immer genau, was gespeichert ist.

Kein Tracking, keine externen Fonts – unterstützt eine DSGVO-konforme Nutzung ohne großen Konfigurationsaufwand.

Installation in Minuten – ein paar Dateien hochladen, fertig. Keine komplizierte Einrichtung.

Volle Kontrolle – dein Code, deine Architektur, deine Entscheidungen.
Bobaro bringt einen großen Funktionsumfang mit, welches Dir aber nicht den Atem nimmt und unübersichtlich wirkt, nein alles ist da was man braucht, aber dezent und sauber hinterlegt.

  • Startseite mit Artikelübersicht
  • Entwürfe & Sofortveröffentlichung
  • Medienuploader für Bilder & Videos
  • Eigener Videoplayer + YouTube-Einbettung (datenschutzkonform)
  • Markdown-Editor mit moderner Toolbar
  • Kontaktformular mit Rechen-Captcha
  • Wunderschön formatierte HTML-E-Mails
  • Backup-Funktion integriert
  • Impressum & Datenschutzseite bereits enthalten
Review Bobaro in der View-Ansicht
Bobaro bringt von Haus aus Features mit, die du bei anderen Systemen mühsam zusammensuchen oder teuer dazukaufen musst. Alles sauber integriert, konfigurierbar – und ohne externe Abhängigkeiten.

  • Bildergalerie – mit Lightbox, Navigation und Dark-Mode-Support
  • Diashow – automatisch ablaufend, individuelle Animationen und Timer pro Bild
  • Karussell – Bootstrap-basiert, mit Indikatoren, Pfeilen und Autoplay
  • Autorenbox – mit Bild, Beschreibung und Social-Media-Icons
  • Bewertungen – Sterne, Daumen, Smileys oder Herzen, in deiner Wunschfarbe
  • HTML-Blöcke – eigene HTML-Schnipsel direkt im Artikel einbetten
  • Laufband (Ticker) – animiert, mit Farbverläufen und Shine-Effekt
  • App-Review-Box – stellt Apps ansprechend vor, ohne Daten von Fremdservern zu laden
  • Timeline – vertikal oder horizontal, mit Icons, Farben und Leuchteffekt
  • Inhaltsverzeichnis – wird automatisch aus den Überschriften deines Artikels generiert

Und das ist noch nicht alles. Bobaro wächst – aber immer mit dem gleichen Anspruch: nützlich, sauber, ohne Ballast.


Warum ich Bobaro liebe – ganz ehrlich

Weil es meins ist.

Mein Code. Meine Architektur. Meine Entscheidungen. Meine Freiheit.

Ich kann es jederzeit erweitern, umbauen, neu denken – ohne eine fremde Roadmap abwarten zu müssen. Das gibt mir ein Gefühl, das ich lange vermisst hatte: echte Kontrolle über das eigene Werkzeug.

Bobaro ist nicht nur Software. Es ist ein Statement:

Schreiben soll sich leicht anfühlen. Das Werkzeug soll sich zurücknehmen.


Und du? Darf Bobaro auch deins sein?

Ja – und das sogar kostenlos.

Bobaro ist frei verfügbar. Die einzige Bedingung: Das Branding bleibt erhalten. Wer das System unter eigenem Namen betreiben möchte, kann eine Lizenz erwerben – fair, transparent, ohne Abo-Zwang.

Mit getbobaro.de entsteht gerade die neue Heimat für Downloads, Anleitungen, Updates und Community.


Was als Nächstes kommt

Bobaro ist kein fertiges Produkt – es ist ein Fundament, das wachsen darf. Aber nicht um jeden Preis, und nicht mit Ballast.

Bobaro ist auch mit dem Release von Version 1 noch lange nicht fertig. Es sind noch viele Dinge geplant und vor allem fließen immer wieder Dinge ein, die von der Community (also euch) gewünscht werden.

  • Kern-Engine für WYSIWYG-Generatoren
  • Integration in externe Webbuilder
  • Erweiterte Backup-Optionen
  • Noch stärkere Modularisierung
  • Neue Formatierungsoptionen im Editor

Bobaro ist für dich, wenn du einfach nur wieder schreiben willst.
Ohne vorher durch Technik zu waten. Ohne Plugin-Wildwuchs. Ohne Abhängigkeiten.

Bobaro – Bloggen ohne Ballast.

Jetzt Bobaro entdecken

Hinweis: Die beschriebenen Erfahrungen spiegeln ausschließlich meine persönliche Einschätzung wider. Vergleiche beziehen sich auf allgemeine Marktbeobachtungen, nicht auf konkrete Produkte oder Anbieter und stellen keine Bewertung einzelner Mitbewerber dar. Alle Angaben zum Funktionsumfang beziehen sich auf den aktuellen Entwicklungsstand von Bobaro und können sich ändern. Alle genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.


Nachweis zum Titelbild. Alle weiteren Bilder, welche evtl. im Artikel gezeigt werden sind selbst erstellte Screenshots.
MediumTypHerkunftCreatorLizenzKommerziell
Wie kam es zu Bobaro TitelbildjpgeigenSven OwsianowskiEigene Lizenz
Über den Autor
Sven Owsianowski aka Wattblicker
Sven Owsianowski aka Wattblicker
Softwareentwickler, Autor & Dozent (Informatik)
Ich entwickle seit den frühen Tagen des C64 Software und arbeite heute als Full‑Stack‑Entwickler, Autor und Dozent (Informatik). Meine Schwerpunkte liegen auf KI, IT‑Sicherheit und verständlichen digitalen Lösungen, die Menschen im Alltag wirklich weiterhelfen.